Ufo Hotspots

Das All-domain Anomaly Resolution Office  (AARO) veröffentlichte kürzlich eine Karte mit den weltweiten UFO-Hotspots. AARO ist eine Spezialabteilung des Pentagons (USA),  die für die Untersuchung von UFOs zuständig ist. UFO-Hotspots sind weltweit bekannte Regionen mit ungewöhnlich hoher Dichte an Sichtungen unerklärlicher Flugobjekte. Tausende UFOs werden jedes Jahr weltweit gesichtet – oder jedenfalls gemeldet. Sichtungen in Deutschland werden durch das Centrale Erforschungs-Netz außergewöhnlicher Himmels-Phänomene (Cenap) in Hessen gesammelt. Belegbare UFOS waren aber bisher nicht darunter. Mysteriös ist dennoch die Tatsache dass bis zu 70 Prozent aller Sichtungen in bestimmten Orten stattfinden oder stattfanden, z. B. in der Atacama-Wüste (Chile), Roswell (USA), Stonehenge (England), Delphi (Griechenland). Letzteres ist bekannt als das antike Zentrum des gleichnamigen Orakels: Der griechische Gott Apollon soll Priesterinnen wichtige Botschaften mitgeteilt haben, die diese dann an die Menschheit weitergaben. Die Menschen haben dort vor über 8.000 Jahren göttliche Nachrichten erhalten. Vielleicht handelte es sich in Wahrheit um Informationen von Aliens?

An der Uni Würzburg (Bayern) gibt es das weltweit erste Forschungszentrum für Extraterrestrik (IFEX). Die Universität hat die Erforschung von Ufos offiziell in seine Statuten aufgenommen. Zu diesem Zweck wird z. B. ein kabelgesteuertes Kamerasystem System namens SkyCAM erforscht. Dabei handelt es sich um ein wissenschaftliches Kamera-Netzwerk, das speziell für die Erfassung und Analyse von unbekannten Himmelsphänomenen (UAP/UFOs) entwickelt wurde. Das System nutzt spezielle KI-gestützte Kameras, um den Himmel automatisch nach unerklärlichen Phänomenen abzusuchen und diese zu analysieren. Auf dem Dach eines der Universitätsgebäude der Uni Würzburg ist eine SkyCAM installiert.  Eine weitere dieser Kameras ist auch auf der Zugspitze installiert, um umfassende Himmelsbeobachtungen zu ermöglichen. Es unterscheidet mithilfe von Bildverarbeitung und KI zwischen bekannten Ursachen wie Insekten, Vögeln, Flugzeugen, Satelliten oder Meteoren und potenziell unbekannten Anomalien. Die SkyCAM-7 ist eine Testversion, die bewusst an der Zugspitze erprobt wird. Das AllSkyCAM-System besteht dabei aus mehreren Kameras, die zusammen den gesamten Himmel im sichtbaren Wellenspektrum abdecken. Getestet wird auch, ob die Technik später sogar auf dem Mars funktionieren könnte. Denn das Zugspitze-Projekt ist auch mit den IFEX-Plänen „VaMEx3-MarsSymphony“ verknüpft, die von der Bundesregierung gefördert werden. Das Projekt startete offiziell am 1. August 2024 und ist auf zwei Jahre bis zum 31. Juli 2026 angelegt. Doppeltes Ziel: 1) Kommunikationstechnologien und Sensorsysteme für eine mögliche Erkundung des Mars-Canyons Valles Marineris u.a. mit Roboter-Schwärmen zu entwickeln. 2) Simulation einer Mars-Mission, bei der ein Roboterschwarm (bestehend aus Rovern, Flugdrohnen und Sensoren) harmonisch zusammenarbeitet, um insbesondere Höhlen und Lavatunnel zu erforschen.

UFO Hotspots weltweit

Henderson liegt in Nevada, einem Bundesstaat mit hoher UFO-Aktivität, was oft auf die Nähe zu Area 51 und geheimen Flugzeugtests zurückgeführt wird. Die Nevadaner haben mehr als 1.700 UFO-Sichtungen gemeldet. Im Juni 2024 berichteten Zeugen von einem Objekt, das diagonal flog und dann spurlos verschwand. Im Juni 2023 meldete eine Familie in LasVegas nach einem Absturzereignis 2,5 bis 3 Meter große Kreaturen mit glänzenden Augen in ihrem Garten g esehen zu haben. Las Vegas ist nur 21 kilometer (13 miles)von Henderson entfernt. Das National UFO Reporting Center (NUFORC) listet kontinuierlich neue Sichtungen für Henderson und das nahegelegene Las Vegas. Ein aktueller Eintrag verzeichnete eine Sichtung in Henderson am 29. November 2025 um 17:31 Uhr. 

Der „Mariana UFO Vorfall“ (1950) gilt als eine der ersten und bedeutendsten Filmaufnahmen eines unidentifizierten Flugobjekts in der Geschichte der USA. Im August 1950 filmte Nick Mariana, ein Baseball-Trainer in Great Falls (Montana), zwei helle, silberne Objekte am Himmel. Er holte seine 16mm-Kamera aus seinem Auto und filmte die Objekte für etwa 16 Sekunden. Die Aufnahmen zeigen zwei rotierende, scheibenförmige Objekte, die in Formation flogen und schließlich hinter einem Getreidesilo verschwanden. Die US Air Force untersuchte den Film im Rahmen des Project Blue Book. Die offizielle Erklärung lautete zunächst, es handele sich um Reflexionen von zwei F-94 Kampfjets der nahegelegenen Malmstrom Air Force Base. Doch blieb der Vorfall in der UFO-Forschung umstritten, da Mariana zeitlebends behauptete, die Air Force etwa 35 Frames (ca. 1,5 Sekunden) des Films entfernt habe. Diese fehlenden Bilder hätten die Objekte deutlich detaillierter und mit einer markanten Einkerbung („Notch“) an der Seite gezeigt. Die Air Force bestritt dies und gab an, nur ein einzelnes Bild sei bei der Analyse beschädigt worden.

In Phoenix, Arizona, einem weiteren UFO-Hotspot, wurden am 7. Juli 1947 die William A. Rhodes UFO-Fotos (auch bekannt als „Shoe-Heel UFO Photographs“) gemacht. Siegehören zu den historisch bedeutsamsten frühen Aufnahmen unidentifizierter Flugobjekte. DieAufnahmen wurden von William Albert Rhodes einem Hobby-Astronomen gemacht.  Das Objekt beschrieb er als scheibenförmig. Es ähnelte in der Form dem Absatz eines Schuhs mit einem kleinen Loch in der Mitte. Rhodes gab an dass das Objekt drei Runden über seinem Haus drehte und dabei zwei Dampfstreifen hinterließ. Die Fotos erschienen erstmalig am 9.Juli 1947 auf der Titelseite der Zeitung The Arizona Republic. Kurz nach der Veröffentlichung wurden die Negative und Abzüge vom FBI und dem militärischen Geheimdienst (CIC) konfisziert bzw. Rhodes übergab sie den Behörden für Untersuchungen. Der Fall wurde später unter der Bezeichnung Incident 40 in das Project Blue Book der US Air Force aufgenommen. Während Rhodes von der Echtheit seiner Fotos überzeugt war, kamen offizielle Stellen zu dem Schluss, dass es sich wahrscheinlich um vom Wind verwehte Trümmer oder Papier gehandelt haben könnte. Kritiker vermuteten teilweise auch einen Hoax. Die Fotos entstanden inmitten der „Flying Disc Craze“ von 1947, nur wenige Wochen nach Kenneth Arnolds berühmter Sichtung.
Die Gewässer rund um Santa Catalina Island vor der Küste Kaliforniens  sind seit mehr als einem Jahrhundert ein Hotspot für unidentifizierte Luft- und Unterwasserphänomene (UAP/USO). Es wurden über und unter der Wasseroberfläche immer wieder unbekannte Objekte gesichtet. Dort ereignete sich auch der legendäre Nimitz-Vorfall, bei dem die US-Marine ein mysteriöses ovales Flugobjekt filmte, das mit Überschallgeschwindigkeit unterwegs war.  Am 8. Juli 1947 – dem Tag der ersten Berichte über Roswell – meldeten drei Veteranen und hunderte weitere Zeugen in Avalon sechs fliegende Scheiben, die mit geschätzten 850 Meilen pro Stunde über die Insel rasten. 1990 berichtete ein Pilot er sei von einem Objekt unter der Wasseroberfläche mit hellem Licht bestrahlt worden, woraufhin die Flugzeugsteuerung einfror. Bei dem Absturz starb sein Copilot. Im November 2004 hielt die amerikanische Marine vor der Küste von Südkalifornien eine Übung ab. Dabei registrierten Radarexperten über einen Zeitraum von zwei Wochen unbekannte Flugobjekte, die sich sehr schnell bewegten. Einige tauchten angeblich sogar unter die Wasseroberfläche ab. 2019 wurden mehrere Zerstörer der US Navy (u. a. die USS Kidd und USS Rafael Peralta) über mehrere Nächte hinweg von Gruppen unidentifizierter Flugobjekte „umschwärmt“. Diese zeigten ungewöhnliche Manöver und leuchteten teilweise hell. 2021 filmte ein Bootskapitän  drei orangefarbene Orbs über dem Wasser und berichtete von einem anderen Vorfall, bei dem ein riesiges Unterwasserobjekt das Meer wie ein „Baseballstadion“ hell erleuchtete. Im gleichen Jahr veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium Unterlagen, in denen von zahlreichen Ufo-Sichtungen in der Nähe von Catalina Island berichtet wird. 2023 dokumentierten Radarspezialisten zwei „Tic-Tac“-förmige Objekte ohne sichtbare Antriebssysteme, die aus dem Wasser aufstiegen und mit extremer Geschwindigkeit Richtung Nordosten verschwanden. Aufgrund der Häufigkeit von Ein- und Austauchvorgängen spekulieren Forscher über die Existenz einer permanenten Unterwasserbasis in den tiefen Gräben des Santa-Catalina-Kanals. Auf  der Insel Catalina  wurde von Archäologen auch ein  2,40 Meter großen Skelett mit Artefakten wie Mörser, Stößel und Pfeilspitzen gefunden. Es gibt  auch eine Legende über ein Volk von blonden Riesen, das auf der Insel gelebt haben sollen, lange vor den Weißen existierte und seither verschwunden ist.
Laut Daten der Organisation UFO Identified wurden in Cambridgeshire 2023 insgesamt 5 Sichtungen gemeldet. Diese ereigneten sich in Cambridge (Lichtstrahl), St. Ives (heller Stern), Wimblington (schwarzes Objekt), St. Neots (bizarre Form) und Wisbech (mehrere Lichter). Die Anzahl der UFO-Sichtungen in Cambridgeshire wird regelmäßig erfasst. In den letzten Jahrengab es  eine schwankende Anzahl gemeldeter UFO-Sichtungen. Während offizielle Polizeiberichte oft nur niedrige einstellige Zahlen ausweisen, erfassen spezialisierte Organisationen deutlich mehr Vorfälle. Die Polizei von Cambridgeshire hat in der Vergangenheit auch schon offizielle Aufzeichnungen über verschiedene UFO- und Alien-Sichtungen veröffentlicht. Die Berichte reichen von hellen Lichtern bis hin zu angeblichen direkten Begegnungen. Im September 2014 wurde ein Video veröffentlicht, das drei seltsame, leuchtende Kugeln, „UFO-Kugeln“ (UFO Orbs) zeigt, die über Cambridge, England, fliegen sollen. Die University of Cambridge ist übrigens ein Zentrum für wissenschaftliche Forschung nach außerirdischem Leben, insbesondere auf Exoplaneten wie K2-18b.
Die schottische Stadt Bonnybridge und das umliegende „Falkirk-Dreieck gelten als Ufo-Hotspot. Das Dreieck erstreckt sich zwischen den Städten Stirling, Falkirk und Edinburgh.  Bonnybridge verzeichnet eine der weltweit höchsten Konzentrationen an UFO-Meldungen. In der Region werden durchschnittlich 300 UFO-Sichtungen pro Jahr gemeldet. Die Berichte umfassen blinkende Lichter, fliegende Scheiben, glühende Orbs und sogar angebliche Entführungen. Schätzungen zufolge haben etwa 60 % der lokalen Bevölkerung bereits ein unerklärtes Phänomen am Himmel beobachtet. Ein Forstarbeiter in Dechmont Woods  sah 1979 ein großes sphärisches Objekt und wurde von kleineren, stacheligen Kugeln angegriffen. Der Geschäftsmann James Walker meldete 1992 ein sternenförmiges Objekt, das über einer Straße schwebte und dann mit enormer Geschwindigkeit davonflog. Eine Mutter und ihre Tochter beobachteten im gleichen Jahr ein blaues Licht und ein gelandetes Objekt, an dem sich eine Tür öffnete. Der langjährige Stadtrat von Bonnybridge, Billy Buchanan forderte wiederholt offizielle Untersuchungen durch die britische Regierung und das Verteidigungsministerium (MoD), um die Ängste der Anwohner zu entkräften. Das MoD gab jedoch an, es gebe keine Beweise für eine Bedrohung des britischen Luftraums durch feindliche oder unbefugte Aktivitäten. 
In Bremen gab es in jüngerer Zeit sowie historisch mehrere Vorfälle, die als UFO-Sichtungen (Unidentified Flying Objects) gelten. Im November 2025 gab es einen Drohnen-Alarm am Bremer Flughafen.  Der Flugbetrieb wurdem  vorübergehend eingestellt, nachdem zwei unbekannte Objekte gesichtet worden waren. Ein Flug aus London musste umgeleitet werden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um Drohnen handelte, konnte die Objekte jedoch nicht eindeutig identifizieren. Der bekannteste Vorfall ereignete sich im Januar 2014, als ein blinkendes Objekt auf den Radarschirmen der Flugsicherung erschien und mehrere Stunden lang den Luftraum blockierte. Trotz polizeilicher Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr konnte nie abschließend geklärt werden, ob es sich um eine Drohne, ein militärisches Gerät oder ein Wetterphänomen handelte. Im Jahr 2024 wurden in Bremen 29 Sichtungen gemeldet, während deutschlandweit die UFO-Meldestelle CENAP einen Rekord von insgesamt 1.348 Fällen verzeichnete.
Die Skinwalker Ranch im m US-Bundesstaat ist ein weiterer UFO-Hotspot. Das ca. 512 Hektar großes Gebiet ist für UFO-Sichtungen, paranormale Aktivitäten und Viehverstümmelungen bekannt. Häufig wurden kleine, intelligente Orbs, röhrenförmige Objekte und Lichter am Himmel gefilmt. Neben UFOs  wird von  Viehverstümmelungen, elektromagnetischen Störungen und seltsamen energetischen Kegeln berichtet. Die Ranch war Schauplatz für wissenschaftliche Studien, darunter durch das NIDS (National Institute of Discovery Science), und wird oft mit dem Pentagon-UFO-Programm in Verbindung gebracht. Mit modernen Technologien wie Drohnen-Thermografie, Bodenradargeräten und Lasern überwacht mittlerweile ein Team von Wissenschaftlern und Experten das Anwesen Tag und Nacht mit dem Ziel, den Gehei mnissen der Skinwalker Ranch auf die Spur zu kommen. Untersucht werden auch  ungewöhnliche Anomalien, unheimliche Kreaturen und Monster.  Es gibt in den 1990ern z. B. Berichte über einen extrem großen Wolf, der auf Schüsse nicht reagierte und spurlos verschwand. In jüngerer Zeit  wurde auch ein Kadaver mit außergewöhnlich großem Kiefer und Zähnen gefunden. Eine DNA-Analyse ergab eine 11-prozentige Übereinstimmung mit Grauwölfen, während der Rest der DNA keiner bekannten Spezies zugeordnet werden konnte. Die physischen Merkmale deuten auf einen seit 10.000 Jahren ausgestorbenen Dire Wolf hin. Er lebte im Pleistozän von Nord- und Südamerika.  Die durchschnittliche Kopf-Rumpf-Länge dieser Tiere betrug etwa 1,5 m und das Gewicht lag bei zirka 50 kg. Beobachtet wurde auf der Ranch auch eine große humanoide Gestalt, die leuchtend gelbe Augen hatte. Sie saß auf einem Baum. Die Ranch liegt in einem Gebiet, das in der Navajo-Kultur mit Skinwalkern (Gestaltwandler) in Verbindung gebracht wird – auf zwei Beinen gehende Kreaturen mit wolfsähnlichen Köpfen gemeldet, die ihre Gestalt verändern können sollen.Weitere mysteriöse Ereignisse auf der Ranch: Nachts wurden  unbekannte rote Lichter am Horizont gesichtet, die keine Wärmesignatur zeigten. Eine Hochgeschwindigkeitskamera erfasste eine klumpenartige Struktur, die für das bloße Auge unsichtbar war, die aber eine Rakete beim Start explodieren ließ. Über der Ranch wurde auch eine „massive unsichtbare Energieblase“ entdeckt, die Drohnen und Raketen stört. Messungen mit LIDAR (Laser-Scanning) zeigten eine kegelförmige Anomalie, bei der Laserstrahlen abgefangen wurden und Raketen in einer bestimmten Höhe (ca. 30 Fuß/9 Meter) explodierten oder abgelenkt wurden. Es wird vermutet, das sich über dem Gelände, insbesondere im Bereich des sogenannten „Triangle“ (Dreieck), passierbare Lorentzianische Wurmlöcher“ (traversable Lorentzian wormhole) befinden. Das „Dreieck“ auf der Skinwalker Ranch ist ein spezifischer Bereich, in dem vermehrt UAPs, mysteriöse Lichter, Kälteeinbrüche und anomale Messwerte registriert wurden. In der Nähe des Portals im „Triangle“ wurden z. B. wiederkehrende 1,6-Gigahertz-Signale aufgezeichnet. Es gibt auch Berichte, dass Objekte (UAPs) aus dem Portal aufzutauchen oder darin zu verschwinden scheinen. Die Theorie des Portals deckt sich auch mit einer alten Überlieferung der Navajo-Indianer, die davon spricht, dass dies ein Ort ist, an dem verschiedene Welten oder Dimensionen verschmelzen.
Die Luftwaffenbasis Andrews (Joint Base Andrews) in Maryland, USA, ist vor allem für die 2 UFO-Sichtungen über Washington D.C. im Juli 1952 in die Schlagzeilen geraten, weil Radargeräte der Basis unbekannte Objekte erfasste. An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden (19./20. Juli und 26./27. Juli ) verfolgten Radaroperatoren am National Airport und der Andrews Air Force Base mehrere unbekannte Flugobjekte (UAP), die in den eingeschränkten Luftraum eindrangen. Ein Master Sergeant auf der Andrews AFB beobachtete die Objekte visuell und beschrieb sie als Lichter, die sich schneller bewegten als Sternschnuppen und keine Schweife hinterließen. Als US-Luftwaffenpiloten in F-94 Starfire-Abfangjägern entsandt wurden und sich den Objekten näherten, verschwanden diese entweder vom Radar oder beschleunigten außer Sichtweite. Offiziell wurden die Radarerscheinungen auf Temperaturinversionen zurückgeführt, die Radarsignale reflektieren können. Obwohl Andrews AFB zentral im Geschehen von 1952 stand, gab es in der jüngeren Vergangenheit (2003-2005) besonders viele Berichte über „Red Square“-UFOs (große rote Quadrate) über der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. 
Die UFO-Sichtungen auf der Malmstrom Air Force Base in Montana, USA, gehören zu den  am besten dokumentierten Vorfällen in der Ufologie, insbesondere im Zusammenhang mit nuklearen Anlagen. Am 16. März 1967 berichteten Militärangehörige, darunter der damalige Air Force First Lieutenant Robert Salas, dass ein leuchtend rotes, scheibenförmiges Objekt über einer Startrampe schwebte. Gleichzeitig fielen zehn Minuteman-Atomraketen unerklärlicherweise aus, was zu einem „No-Go“-Zustand führte (die Raketen waren nicht mehr startbereit). Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich acht Tage später. Obwohl die Raketen ausfielen, konnten bei einer Untersuchung keine physischen Schäden an den Raketen oder der Ausrüstung festgestellt werden. Salas und andere Beteiligte wurden laut Berichten zu Schweigen verpflichtet und mussten Verschwiegenheitserklärungen (NDAs) unterschreiben. Es wird vermutet dass die Sichtungen Fehlinterpretationen von Himmelskörpern (wie Mars) sein könnten oder dass es sich um ein unentdecktes technisches Problem handelte, das nicht in Verbindung mit den UFOs stand. Es gibt aber weitere Berichte über UAP-Sichtungen in der Nähe von Kernwaffenanlagen in den USA, Großbritannien und der ehemaligen Sowjetunion.
Es gibt bisher keine wissenschaftlichen Belege für die Existenz einer UFO-Basis in der Antarktis, obwohl das um den Südpol gelegene Land- und Meeresgebiet von Prä-Astronautikern als UFO-Hotspot bezeichnet wird. Eine verbreitete Theorie besagt, dass die Nationalsozialisten eine geheime Basis (oft „Basis 211“ genannt) für Flugscheiben im Gebiet Neuschwabenland errichtet hätten. Das Gebiet befindet sich in der Ostantarktis am Weddell-Meer. Es umfasste etwa 600.000 km². Tatsächlich gab es 1938/39 eine deutsche Antarktis-Expedition, die jedoch rein forschungsorientiert war und keine dauerhafte Station hinterließ. Wissenschaftler haben riesige Höhlensysteme unter Gletschern entdeckt, die durch vulkanische Wärme (z. B. am Mount Erebus) lebensfreundliche Temperaturen von bis zu 25 °C bieten könnten. Dort gefundene DNA-Spuren deuten jedoch auf Moose, Algen und Kleinsttiere hin, nicht auf intelligente Außerirdische. Das NASA-Experiment ANITA detektierte hochenergetische Teilchen (Neutrinos), die aus dem Eis der Antarktis aufzusteigen schienen. Die Physiker suchen noch nach konventionellen Erklärungen innerhalb der Teilchenphysik.
Der Fuxian-See in der chinesischen Provinz Yunnan gilt als Hotspot für paranormale Phänomene, darunter angebliche UFO-Sichtungen und Legenden über eine versunkene Unterwasserstadt. Einheimische berichten seit langem von leuchtenden Halos über dem See bei Nacht. Der Fischer Zhang Yuxiang berichtete von einem scheibenförmigen Objekt, das aus dem Wasser auftauchte und einen hellen Lichtstrahl aussendete. Die Sichtung war am 24. Oktober 1991. Am Li Jiashan, einem Hügel westlich des Sees, wurden häufige Blitzeinschläge und magnetische Störungen beobachtet, was Spekulationen über unterirdische Metallvorkommen oder außerirdische Aktivitäten bestärkte. 1992 entdeckte der Taucher Geng Wei Steinformationen, die an Straßen und Mauern erinnerten. Sonarmessungen zeigten ein Gebiet von etwa 2,4 km², das pyramidenähnliche Strukturen und gepflasterte Wege umfasst. Die Ruinen werden mit UFO-Theorien in Verbindung gebracht. Forscher vermuten vielmehr, dass es sich um die Überreste des antiken Dian-Königreichs handelt, das vor etwa 1.750 Jahren durch ein Erdbeben im See versank.
Die Region um Malibu und die nahegelegene Insel Catalina gilt seit Jahrzehnten als Hotspot für Sichtungen von Unidentifizierten Submersen Objekten (USOs), die scheinbar ohne Spritzer ins Meer eintauchen oder daraus aufsteigen.Die angebliche UFO-Basis von Malibu bezieht sich auf eine ungewöhnliche Unterwasserformation etwa 10 Kilometer (6,6 Meilen) vor Point Dume in Malibu, Kalifornien. Die Struktur, die oft als Sycamore Knoll bezeichnet wird, liegt rund 600 Meter (2.000 Fuß) unter der Meeresob erfläche. Sie besitzt ein flaches, plateauartiges Dach und scheint auf Google Earth-Bildern von säulenartigen Stützen getragen zu werden, was zu Spekulationen über eine künstliche Basis führte. Geologen hingegen identifizieren das Gebilde als eine natürliche geologische Formation, die durch tektonische Verschiebungen entlang des Anacapa-Dume-Verwerfungssystems entstanden ist.
Im Süden der Insel Euböa (Griechenland) befindet sich eine Gruppe von etwa 23 bis 25 rätselhaften megalithischen Steinbauten, die als Drachenhaus bekannt sind. Die Häuser liegen verstreut in unwegsamem Gelände, meist an strategisch günstigen Punkten mit weiter Aussicht. Das  am besten erhaltene Drachenhaus befindet sich auf dem Gipfel des Profitis Ilias in 1.389 Metern Höhe. Es besteht aus massiven Steinplatten, wobei der Türsturz allein etwa 10 Tonnen wiegt. Oberhalb von Styra gibt es einen weiteren Komplex aus drei gut erhaltenen Gebäuden, die um einen Hof angeordnet sind. Weitere markante Einzelbauten befinden sich in der Nähe von Kapsala (Limiko-Drachenhaus) und bei Niborio. Die Bauten wurden in Trockenbauweise aus riesigen, lokalen Kalksteinblöcken ohne Mörtel errichtet. Die Dächer bestehen aus sich überlappenden Steinplatten, die zur Mitte hin enger werden und oft eine kleine Öffnung für Licht oder Rauch lassen. Es gibt keine antiken Texte über diese Häuser. Ihr Alter wird auf die Zeit zwischen 1100 v. Chr. und der hellenistischen Ära geschätzt. Untersuchungen von 2004 legen nahe, dass einige Häuser astronomisch auf das Sirius-Sternsystem ausgerichtet sind. Eine Theorie besagt das nur Wesen mit übermenschlichen Kräften („Drachen“ oder Riesen) solche schweren Steine hätten bewegen können. 
Pilger berichten immer wieder von unbekannten, leuchtenden Objekten oder „tanzenden Sternen“ über dem Berg Kailash in Tibet und dem nahegelegenen Manasarovar-See. Diese Lichter werden oft als orangefarbene Kugeln beschrieben, die sich unkonventionell bewegen. Einige Forscher, darunter russische Wissenschaftler, vertreten die Theorie, dass der Kailash keine natürliche Formation, sondern eine künstlich erschaffene, gigantische Pyramide sei. Diese soll Teil eines globalen Netzwerks von Energiezentren sein, das möglicherweise von einer antiken, technologisch fortgeschrittenen Zivilisation oder außerirdischen Wesen errichtet wurde. Die NASA und andere Organisationen haben magnetische Unregelmäßigkeiten in der Region festgestellt. Es gibt Spekulationen, dass diese Kraftfelder optische Phänomene erzeugen oder als Navigationspunkte für unbekannte Flugobjekte dienen könnten. In antiken Texten werden oft Vimanas (fliegende Wagen) erwähnt. Anhänger der Prä-Astronautik interpretieren diese als frühe UFO-Sichtungen. Der Berg wird zudem oft als Zugang zum verborgenen Reich Shambhala betrachtet, das von hochentwickelten Wesen bewohnt sein soll. Der Mount Kailash liegt in einer militärisch sensiblen Grenzzone zwischen China und Indien. Viele Lichtphänomene könnten theoretisch auch auf militärische Tests oder Satellitenkonstellationen (wie Starlink) zurückzuführen sein. Eine Besteigung des Berges ist aus religiösen Gründen streng untersagt.
Der Monte Musinè in der Nähe von Turin ist ein bekannter Hotspot für UFO-Sichtungen und paranormale Phänomene in Italien.  Zwei Wanderer sahen 1978 ein helles Licht. Einer verschwand kurzzeitig, wurde später unter Schock mit Beinverletzungen wiedergefunden und berichtete von Begegnungen mit Wesen aus einem länglichen Fahrzeug. Neben UFOs gibt es Berichte über unheimliche Lichter, magnetische Anomalien und Bäche, in denen das Wasser entgegen der Schwerkraft fließt..
Die Dulce-Basis ist eine Verschwörungstheorie über eine angeblich geheime, unterirdische Anlage unter der Archuleta Mesa bei Dulce, New Mexico, USA. Es wird behauptet, dass dort Menschen und Außerirdische (oft „Graue“ genannt) zusammenarbeiten, UFO-Technologie entwickeln und Experimente an Menschen und Tieren durchführen. Berichten zufolge soll es sich um eine mehrstöckige Anlage handeln, in der Außerirdische biologische Experimente durchführen und im Austausch Technologie an die US-Regierung übergeben. Es gibt Erzählungen über „Tierverstümmelungen“ in der Gegend, Entführungen und sogar einen bewaffneten Konflikt zwischen Menschen und Außerirdischen auf  der Basis. Bisher gibt es jedoch keinerlei Beweise..
Die „Schwarze Pyramide von Alaska“ ist eine moderne Legende über eine angeblich gigantische, unterirdische Pyramide aus dunklem Gestein, die nahe dem Mount Denali im sogenannten Alaska-Dreieck verborgen liegt. Sie wird oft mit Ufo-Sichtungen, militärischen Geheimoperationen und dem Verschwinden von Menschen in der Region in Verbindung gebracht, wobei Theorien von außerirdischen Ursprüngen bis zu vergessenen Zivilisationen reichen. Die Struktur soll sich nördlich des Mount Denali befinden und wird als „unterirdische Pyramide“ beschrieben, die sogar größer als die Pyramiden von Gizeh sein soll. Es besteht eine Verbindung zum rätselhaften Alaska-Dreieck. Das Alaska-Dreieck ist eine weitläufige Region im US-Bundesstaat Alaska, die für eine ungewöhnlich hohe Anzahl an unaufgeklärten Vermisstenfällen und mysteriösen Phänomenen bekannt ist. Die Region wird durch ein gedachtes Dreieck zwischen drei geografischen Punkten definiert: Anchorage im Süden, Juneau im Südosten und Utqiagvik (ehemals Barrow) an der Nordküste. Dieses Gebiet umfasst etwa 500.000 Quadratkilometer und besteht aus extrem unwegsamem Gelände wie Gletschern, dichten Wäldern und Gebirgsketten. Statistisch gesehen ist die Rate der Verschwinden in Alaska etwa doppelt so hoch wie im restlichen US-Durchschnitt. Seit 1970 sollen in dieser Region über 20.000 Menschen spurlos verschwunden sein, darunter Wanderer, Touristen und Flugzeuginsassen. Im Jahr 1972, verschwand ein Flugzeug mit zwei US-Kongressabgeordneten, Hale Boggs und Nick Begich, auf dem Weg von Anchorage nach Juneau spurlos. Trotz einer der größten Suchaktionen der US-Geschichte wurden nie Trümmer gefunden. Es kursieren zahlreiche Legenden über UFO-Sichtungen, interdimensionale Portale, elektromagnetische Wirbel („Vortexes“) oder die Existenz der oben erwähnten unterirdischen „Dunklen Pyramide“. Forscher führen die hohe Zahl an Vorfällen auf die extreme Natur zurück. Tiefe Gletscherspalten und Lawinen können Wracks oder Personen innerhalb von Minuten dauerhaft begraben. Lokale Störungen des Magnetfelds (magnetische Anomalien)  können Navigationsinstrumente um bis zu 30 Grad ablenken, was besonders für Piloten tödlich sein kann.
Der Mount Shasta ist ein majestätischer, potenziell aktiver Stratovulkan am südlichen Ende der Kaskadenkette im Norden Kaliforniens. Er gilt als einer der bekanntesten UFO-Hotspots und mystischen Orte in den USA. Der 4.322 Meter hohe, aktive Vulkan ist berühmt für UFO-Sichtungen, Legenden über verborgene unterirdische Städte und paranormale Phänomene. Bekannte Legenden sprechen von der verborgenen Kristallstadt Telos im Inneren des Berges, die von Überlebenden des versunkenen Kontinents Lemuria bewohnt sein soll. Beobachter berichten von mysteriösen Lichtern, orbs (farbigen Lichtkugeln) und soliden, metallischen Flugobjekten, die in den Berg hinein- oder herausfliegen. Berichte umfassen Sichtungen von leuchtenden Wesen in Roben (Lemuriern) und sogar von Bigfoot.
Als die NASA 1969 absichtlich eine Mondlandestufe der Apollo-Mission auf der Oberfläche aufschlagen ließ, registrierten Seismometer Vibrationen, die fast eine Stunde lang anhielten. Hierdurch entstand die Theorie dass der Mond hohl sei. Eine Theorie besagt, dass der Mond von einer hochentwickelten außerirdischen Zivilisation gebaut und vor langer Zeit in eine Umlaufbahn um die Erde gebracht wurde. Es wird spekuliert, dass der Mond als Beobachtungsstation, „Raumschiff“ oder Basis für Außerirdische dienen könnte. Das „Nachschwingen“, was als Hinweis auf einen hohlen Hohlkörper interpretiert wurde, liegt aber eben nicht an einem Hohlraum, sondern an der extremen Trockenheit und Starrheit des Mondgesteins. Da es auf dem Mond kaum Wasser oder absorbierende Schichten gibt, werden Erschütterungen kaum gedämpft und breiten sich über lange Zeit aus. Zudem gibt es moderne Entdeckungen von lokalen Höhlensystemen (Lavaröhren), die unter der Oberfläche liegen und groß genug für Mondbasen sein könnten, aber diese betreffen nur winzige Teile der Kruste und nicht das gesamte Innere des Trabanten. Aktuelle Analysen von NASA-Daten zeigen ausserdem, dass der Mond einen festen inneren Kern aus Eisen besitzt, der von einem flüssigen äußeren Kern umgeben ist. Die anerkannte wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Mondes, ist die Kollisionstheorie (Giant Impact Hypothesis). Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren kollidierte die Proto-Erde mit einem marsgroßen Himmelskörper (Theia). Aus den Trümmern entstand der Mond.

Chile gilt als eines der Länder mit den weltweit meisten UFO-Sichtungen (UAP – Unidentified Aerial Phenomena), insbesondere in der Atacama-Wüste und um San Clemente. Die staatliche Behörde CEFAA untersucht diese Phänomene offiziell. Bekannte Hotspots sind das Elqui-Tal, die Kupfermine Collahuasi und der Cerro Las Mollacas.  Etwa 250 km südlich von Santiago liegt der UFO-Hotspot San Clemente, wo 2008 die weltweit erste offizielle UFO-Tourismusroute eröffnet wurde. Die Strecke führt über 30 km durch die Anden zu Orten wie der Hochebene Enladrillado, die aufgrund ihrer flachen Steinformationen oft als „Landeplatz für Aliens“ bezeichnet wird. Die Ebene besteht aus riesigen, geometrisch geformten Basaltblöcken, die so präzise nebeneinander liegen, dass sie an eine gepflasterte Terrasse erinnern (daher der Name Enladrillado, was „geziegelt“ bedeutet). Chile war eines der ersten Länder, das mit der CEFAA eine offizielle, vom Militär unterstützte Stelle zur Untersuchung solcher Phänomene einrichtete.

Hier einige der bemerkenswertesten Vorfälle:

  • Chilenisches Roswell“ (1998): Ein angeblicher Absturz auf dem Cerro Las Mollacas, bei dem der Zugang zum Gebiet gesperrt wurde.
  • Das UFO von El Bosque (2010): Während einer Flugschau auf der Militärbasis El Bosque in Santiago im November 2010 wurde ein Objekt gefilmt, das mit einer berechneten Geschwindigkeit von etwa 6.500 km/h über den Himmel raste. Das Objekt war für das menschliche Auge zu schnell und wurde erst bei der späteren Durchsicht des Videomaterials entdeckt.
  • Mine Collahuasi (2013): Minenarbeiter berichteten von einer silbrigen Scheibe, die über Stunden am Himmel stand.
  • Der Marine-Hubschrauber-Vorfall (2014): Dies ist einer der am besten dokumentierten Fälle weltweit. Im November 2014 filmte eine Hubschrauberbesatzung der chilenischen Marine westlich von Santiago ein längliches Objekt. Trotz Sichtkontakt wurde das Objekt weder vom Bordradar noch von Bodenstationen erfasst. Mit einer WESCAM MX-15 HD Infrarotkamera wurde das Objekt über neun Minuten verfolgt. Zweimal stieß das Objekt eine dunkle (heiße) Wolke aus, die wie ein Gas- oder Flüssigkeitsstrahl wirkte. Nach zweijähriger Untersuchung stufte die Regierungsbehörde CEFAA den Vorfall als „unidentifiziert“ ein.

Der bekannteste UFO-Vorfall bei Pampa Lluscuma (auch Pampa de Yusquema) in Chile ereignete sich am 25. April 1977 und wird als Fall des Cabo Valdés bezeichnet. Es gilt als einer der am besten dokumentierten Fälle von angeblichen Entführungen durch Außerirdische in der Geschichte der Ufologie. Während einer nächtlichen Wache im chilenischen Hochland beobachtete der Korporal (Cabo) Armando Valdés zusammen mit sieben Rekruten zwei helle Lichter am Himmel. Laut den Aussagen der Soldaten geschah Folgendes: Valdés soll sich von der Gruppe entfernt haben, um das Licht zu untersuchen, und verschwand für etwa 15 Minuten spurlos. Er tauchte plötzlich wieder auf, befand sich jedoch in einem verwirrten Zustand. Obwohl er nur 15 Minuten weg war, wies er einen Fünf-Tage-Bart auf, und seine Armbanduhr war um fünf Tage vorgestellt, blieb jedoch genau in dem Moment stehen, als er verschwand. Unmittelbar nach seiner Rückkehr soll er gesagt haben: „Ihr wisst nicht, wer wir sind oder woher wir kommen, aber wir werden bald wiederkommen“. Jahrzehnte später revidierte Valdés Teile seiner Geschichte. In Interviews und seinem Buch erklärte er, er sei nicht entführt worden, sondern habe sich lediglich kurzzeitig entfernt, um auszutreten, und die Geschichte sei erfunden.

Fazit: In ihrem umfassenden Unidentified Anomalous Phenomena Independent Study Report stellte die NASA fest, dass es bisher keine Beweise für einen extraterrestrischen Ursprung von Unidentified Anomalous Phenomena (UAP) gibt. Die meisten Sichtungen lassen sich durch konventionelle Objekte wie Ballons, Drohnen oder Wetterphänomene erklären. Die Erforschung von UFOs wurde zudem in den letzten Jahren professionalisiert und auf eine rein wissenschaftliche Basis gestellt. Die NASA nutzt nun verstärkt Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um riesige Datensätze ihrer Erdsatelliten nach Anomalien zu durchsuchen. Die Behörde plant ausserdem, Citizen Science zu fördern, etwa durch Smartphone-Apps, mit denen Bürger qualitativ hochwertige Daten und Metadaten von Sichtungen melden können. Obwohl die NASA die Möglichkeit außerirdischer Technologie nicht kategorisch ausschließt, bleibt sie bei ihrer Position, dass für solche weitreichenden Behauptungen „außergewöhnliche Beweise“ erforderlich sind, die derzeit nicht vorliegen.